Fakultät für Kulturwissenschaften
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Ethnologie

Aktuelle Projekte:

Abgeschlossene Projekte:

  • Agroforestry & Agrocentrism: Tropical land use as a test-bed for conventional concepts of human–environment relations
  • Die Globalisierung der Depression. Lokale Rezeption und Transformation des biomedizinischen Konzepts „Depression“ im medizinischen Pluralismus Südindiens
  • Indigenität in Südasien – Kunst, Ritual und Sprache
  • Slumtourismus: Städtische Armut als Event und Konsumprodukt?
  • Wahrnehmung und kulturelle Deutung von „Sauberkeit“ und „Schmutz“ im Stadtraum

Wem gehört der Wald? Politische Ökologie des Waldschutzes im Wayanad-Distrikt, Kerala, Südindien

Kurzbeschreibung

Das Projekt untersucht die kulturellen und politischen Dimensionen des Waldschutzes im Wayanad Distrikt Keralas, Südindien. Staatliche und transnationale Bemühungen um Ressourcenschutz und Erhalt der Biodervisität treffen auf die Interessen und anrechte einer sehr heterogenen Bevölkerung, unter anderem verschiedener indigener Gruppen (Adivasi) und christlicher Kleinbauern, die nahe der Waldgebiete leben. Die ethnographische Forschung möchte die lokalen Praktiken des Waldschutzes sowie divergierende Vorstellungen von 'Wald', 'Natur' und 'Umwelt' aufzeichnen, die hier produziert, verhandelt und angrfochten werden.

Transpazifische Netzwerke: Lateinamerikanische Migration nach Auckland, Neuseeland

  • Projektleitung: Prof. Dr. Eveline Dürr
  • Projektmitarbeiterin/Assistenz: Adriana Aleska, PhD (The University of Auckland, Neuseeland)
  • Fördergeber: LMUexcellent Bonusmittel für Frauen sowie Auckland University of Technology, Auckland, New Zealand (seit 2007)

Kurzbeschreibung

Ausgehend von biographisch orientierten Ansätzen in der transnationalen Migrationsforschung untersucht dieses Projekt Süd-Südvernetzungen, in diesem Fall die Migration lateinamerikanischer Migranten nach Neuseeland. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Formen von belonging - subjektive, emotional bezogene Zugehörigkeiten zur neuseeländischen Gesellschaft sowie zur Stadt Auckland. Anders als beispielsweise Kanada oder Australien definiert sich Neuseeland als bikulturelles und nicht als multikulturelles Land, was dieser Fragestellung besondere Brisanz verleiht. Erste Ergebnisse dieses Projekts werden 2010 im Journal of Ethnic and Migration Studies publiziert.

The Kurumba Languages of the Nilgiris in South India – VW Funding Initiative „Documentation of Endangered Languages“

  • Projektleiter: Prof. Dr. Frank Heidemann (Ethnologie, Drittmittelempfänger) und Dr. Christiane Pilot-Raichoor (Linguistik, CNRS)
  • Projektmitarbeiter: in München apl. Prof. Dr. Ulrich Demmer in München, in Paris: Oriana Reid Collins (Doktorandin), in Indien: Dr. B.K. Ravindranath (Mysore), Prof. Dr. Rajasekharan Nair (Annamalainagar), Prof. Dr. Muralidharan (Tanjore)
  • Fördergeber: Volkswagenstiftung (2009-2013)
  • Informationen auf der Webseite der Ethnologie

Kurzbeschreibung

Die Kurumba leben zersiedelt in kleinen Gemeinschaften an den Hängen des südindischen Nilgiri-Plateaus und in der Ebene nördlich und westlich der Bergregion. Dokumentiert werden die Sprache und die Kultur der Jenu-Kurumba, der Alu-Kurumba, der Mullu-Kurumba und der Cholanaika. Die Materialien werden am Max-Planck-Institut für Psycholinguistik in Nijmegen im Rahmen von DOBES aufgearbeitet.

Migration und Place-Making in der postkolonialen Siedlergemeinschaft auf den Andamanen, Indien

  • Projektleiter: Prof. Dr. Frank Heidemann
  • Projektmitarbeiter: Philipp Zehmisch, M.A.
  • Fördergeber: DAAD (2009), DFG-Projekt in der Begutachtung (2010-2012)

Kurzbeschreibung

Untersucht werden die postkolonialen Migrationen zu und auf den Andamanen im Kontext der indischen Innenpolitik, der kollektiven Netzwerke der Migranten und der Prozess der Ansiedlung und des Place-Making, der sozialen und kulturellen Schaffung eines neuen Siedlungsraumes.

Postkolonialer Staat und Lokalkultur in Südindien. Politische Imagination und soziale Praxis in den Nilgiris

Kurzbeschreibung

Untersucht wird die kulturelle Konstruktion des Staates in einer südindischen Bergregion auf der Basis von Feldforschung bei den Bauern, den Badaga (Heidemann) und den Jägern und Sammlern, den Jenu Kurumba (Demmer) und das komplexe Verhältnis von lokalen Identitäten in Bezug zum Nationalstaat.

Kaschmiri-Diaspora und Kaschmirkonflikt

Kurzbeschreibung

Das Projekt untersucht die Formierung einer Kashmirischen Diaspora in Großbritannien als Reaktion auf den Kashmirkonflikt. Der separatistische Aufstand der 1980er löste eine Identifikationsverschiebung von "Pakistani" oder "Punjabi" zu "Kashmiri" aus. Ein besonderes Augenmerk der Forschung liegt auf: dem Islam als Identifikationsressource, der Rolle staatlicher Institutionen und auf Diskursen und Alltagspraxen von Organisationen und Individuen.

Die Politik des Wiederaufbaus nach dem Erdbeben in Pakistan und Kaschmir

Markt, Gemeinschaft und Geld in Indien. Konversation und Geldkreisläufe bei den Badaga

  • Projektleitung: Prof. Dr. Frank Heidemann
  • Mitarbeiter: Jens Zickgraf, M.A.
  • Fördergeber: DFG (HE 2034/ 23-1) 2012-2013

Kurzbeschreibung

Das Projekt untersucht die Ökonomie der Badaga, einer modernen Bauerngesellschaft in den südindischen Nilgiri-Bergen. In Anlehnung an die von Stephen Gudeman vorangetriebenen "cultural" bzw. "conversational economics" befasst sich die Forschung mit kulturellen Aushandlungen an den Schnittstellen von Markt und Gemeinschaft. Empirische Schwerpunkte liegen dabei auf der kleinbäuerlich geprägten Teeindustrie, die sich nach der politischen Unabhängigkeit Indiens 1947 entwickelte, und überwiegend von den Badaga getragen wird und - weiter gefasst - auf lokalen Finanzstrukturen und Geldkreisläufen.

Manifestations of History in the Andaman Islands (Konferenz 2013)

Naturkatastrophe und Politik: der Attabad-Bergsturz in Gojal/Nordpakistan

Kurzbeschreibung

Das Forschungsprojekt untersucht die Frage, wie die Erfahrung der Naturkatastrophe im lokalen, regionalen und nationalen Kontext in politisches Handeln umgesetzt wird und sich auf die politische Dynamik der Region auswirkt. Es geht von der Annahme aus, dass „Natur“-katastrophen im Wesentlichen gesellschaftliche Ereignisse sind, die über den unmittelbaren „impact“ eines nicht menschlich verursachten Geschehens hinaus entscheidende gesellschaftlich-politische Folgen haben. Ziel des Projekts ist eine politische Ethnographie von Gojal im regionalen Kontext von Gilgit-Baltistan, ausgehend von der politischen Dynamik in der Folge des Bergsturzes.

Wohlfahrt als 'Kontaktzone' von Christ(inn)en und Staat: Erfahrungen und Aushandlung von Staat und Bürgerschaft in Pakistan im Spannungsfeld von islamischem Staat und globaler Sicherheitspolitik

  • Leitung: Prof. Dr. Martin Sökefeld
  • Fördergeber: Deutsche Forschungsgemeinschaft (ab 2014)

Slumtourismus in den Amerikas: Kommodifizierung von städtischer Armut und Gewalt

  • Projektleitung: Prof. Dr. Eveline Dürr
  • Projektmitarbeiterin: Barbara Vodopivec, M.A.
  • Fördergeber: DFG (DU 209/18-1)

Kurzbeschreibung

Dieses trilaterale Projekt bringt Forschende an der LMU, der University of Amsterdam und der London School of Economics zusammen, um Slumtourismus in Los Angeles, Mexico City, Kingston und Rio de Janeiro zu untersuchen. Ausgehend von einer multilokalen Ethnographie theoretisiert dieses Projekt die Kommodifizierung von städtischer Armut und Gewalt im Kontext globaler Mobilitäten und der politischen Ökonomie urbaner Spektakel. Das Projekt hat zwei Schwerpunkte und fokussiert sowohl auf die politische Ökonomie von Slumtouren als auch auf deren performative Repräsentationsstrategien. Die Ergebnisse sind sowohl für akademische als auch nicht-akademische Akteure bedeutsam (Einwohner/-innen, zivilgesellschaftliche Akteure, Stadtplanung und Tourismus). Das Projekt trägt auch dazu bei, nationale disziplinäre Traditionen zu verbinden und eine europäische interdisziplinäre Stadtforschung zu entwickeln.

Transformation indigener Naturbeziehungen – Ökologische Diskurse, Tourismus und Geschlechterbeziehungen in Mexiko

  • Projektleitung: Prof. Dr. Eveline Dürr
  • Projektmitarbeiterin: Sasika Walther, M.A.
  • Fördergeber: DFG (DU 209/16-1)

Kurzbeschreibung

Die weltweit zirkulierenden Diskurse über Umweltzerstörung und Klimawandel betreffen die indigene Bevölkerung in besonderer Weise. Einerseits wird ihr mangelndes Umweltbewusstsein oder sogar Umweltzerstörung vorgeworfen, andererseits wird sie als besonders naturverbunden und umweltkompetent konstruiert. Das hier konzipierte Forschungsprojekt untersucht die soziale Wirkmacht dieser Prozesse in Oaxaca, Mexiko, wo staatliche Entwicklungsprogramme die Einrichtung von gemeindebasierten Ökotourismusprojekten in indigenen Gemeinden finanziell und logistisch unterstützen. Neben der Frage nach der kreativen Aneignung und Übersetzung ökologischer Diskurse und ihrer lokalen Wirkung auf die Naturwahrnehmung untersucht dieses Projekt systematisch die geschlechtsspezifische Dimension in indigenen Gemeinschaften. Ziel der Studie ist es, durch die bislang vernachlässigte gendersensible Perspektive differenzierte, umfassende Erkenntnisse über naturbezogene, kulturelle Transformationsprozesse in indigenen Kontexten zu generieren und darauf aufbauend substanziell zur Theoriebildung über Diskurs- und Praxissysteme, Naturbeziehungen, Tourismus und Aneignungskonzepte beizutragen.

Assembling the Transpacific: Indigenous Curatorial Practices, Material Cultures and Source Communities

Aymara-Händler/innen und der bolivianische Markt für Elektronik- und Computerware im regionalen und globalen Kontext

  • Projektleitung und -durchführung: Dr. Juliane Müller
  • Fördergeber: DFG
  • Informationen auf der Website der DFG

Lokalisierung von globaler Klimawandelpolitik in Vanuatu: Rezeption von Wissen und kulturelle Transformationen

Die Mero Ikojts und der Wind. Indigene Perspektiven auf erneuerbare Energie in Mexiko

Spatial production and identity negotiations along Xinjiang’s roads

  • Projektleitung: Prof. Dr. Martin Sökefeld und Dr. Agnieszka Joniak-Lüthi
  • Fördergeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • Informationen auf der Website des Instituts für Ethnologie

Die lokale Realität der Depression in Kerala: Glokalisierung des Depressionskonzeptes im biomedizinischen Kontext und Subjektivität der Depression

Teilnehmende Wahrnehmung durch multisensorische Evokation. Zur audiovisuellen Anthropologie des Unsichtbaren und Abwesenden.

Gebrauch des Mobiltelefons durch Frauen im Kontext der Geschlechterbeziehungen in Gilgit-Baltistan (Nordpakistan)

Coping with Change in Gilgit-Baltistan

Wasser und soziale Mobilität in Nordpakistan

  • Projektleitung: Prof. Dr. Martin Sökefeld
  • Projektmitarbeiterin: Anna Grieser M.A.
  • Fördergeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Urban Pollution: Cultural Meanings/Social Practices

  • Projektleitung: Prof. Dr. Eveline Dürr
  • Fördergeber: Auckland University of Technology, Auckland, Neuseeland

Muslimische Minderheiten und Inkorporationsregimes: Ein Vergleich der Ahmadi- und der Alevi-Diaspora in der Schweiz

Der Ehegattennachzug aus visumspflichtigen Drittstaaten in die Europäische Union. Beobachtungsräume am Beispiel der russischen Heiratsmigration nach Deutschland

Teilprojekt B07 des Sonderforschungsbereiches 1369 - Vigilanzkulturen

  • Projektleitung: Prof. Dr. Irene Götz
  • Projektmitarbeiterin: Alena Zelenskaia
  • Fördergeber: DFG
  • Informationen auf der Website des SFB 1369

Kurzbeschreibung

Ehegattennachzug aus visumspflichtigen Drittstaaten in die Europäische Union vollzieht sich in einem Raum institutioneller Kontrolle. Die Prüfung von HeiratsmigrantInnen erfolgt im Spannungsfeld zwischen Grundrechten und Migrationsmanagement, so dass vor einer Einreise in die EU verschiedene Behörden ihre Aufmerksamkeit auf die Einreisewilligen richten. Die Aufgabe der Konsulate ist es zu erkennen, welche Ehen nach dem deutschen Grundgesetz als ‚schützenswert‘ gelten und welche nur zum Zweck der Einreise geschlossen werden. Orientierend sind hier kulturelle Normen (z. B. ‚Liebesehe‘ versus ‚Scheinehe’). Da die ‚legitime‘ Ehe nicht wirklich bewiesen, sondern lediglich nach kulturell codierten Merkmalen definiert werden kann, nutzen die Behörden unterschiedliche Strategien und Praktiken, um die Paare auf einer Skala von ‚kein Verdacht‘ bis zur Überführung eines Missbrauchs des Ehegattennachzugs zu taxieren. Die Goethe-Institute werden bei dieser Aufgabe ebenfalls responsibilisiert. Ziel des Teilprojektes ist es, die kulturellen Werteordnungen der Akteure sowie deren Praktiken als Teile dieses Beobachtungsraumes multiperspektivisch auszuleuchten. Es fokussiert dazu fallstudienartig auf die Heiratsmigration aus Russland nach Deutschland und ethnografiert, wie die einschlägigen Einrichtungen in Russland diese Prüfungen des Ehegattennachzugs nach Deutschland durchführen und wie die Paare damit umgehen.

The Double Bond of Lovers: Social and spiritual regimes of dervishes in Istanbul during the long nineteenth century

Teilprojekt B05 des Sonderforschungsbereiches 1369 - Vigilanzkulturen

  • Projektleitung: Prof. Dr. Christoph K. Neumann
  • Projektmitarbeiterin: Dr. Eda Güçlü
  • Fördergeber: DFG
  • Informationen auf der Website des SFB 1369

Kurzbeschreibung

Im 19. Jahrhundert war die Mehrheit der männlichen muslimischen Einwohner Istanbuls als Sufis mit mindestens einem mystischen Orden verbunden. Ihre spirituelle Suche verstand sich als eine der Liebe (ʽaşḳ), zunächst der zu Gott, dann weiter zum spirituellen Meister und den anderen Schülern. Das Teilprojekt untersucht das doppelte Band zwischen Adepten und ihrem Orden, das sich als Kontrollmechanismen im städtischen Raum manifestierte: Die Orden forderten von ihren Angehörigen gewisse Verhaltensweisen und Praktiken, die zum einen sozial durchgesetzt wurden, zum anderen durch die spirituelle Beziehung zwischen Meister und Jünger verstärkt und legitimiert wurden. Praktiken der Sufis bezogen sich auf Kontrolle des Selbst und schufen distinkte Formen der Vigilanz.

So spielten Doktrinen, Regeln und Praktiken der mystischen Orden eine große Rolle für die moralischen und verhaltenssteuernden Konventionen der muslimischen Stadtbevölkerung. Gleichzeitig waren die Sufis den Regeln sowohl der entstehenden modernen Öffentlichkeit als auch denen des göttlichen Geheimnisses unterworfen, in das jeder von ihnen initiiert wurde. Das Teilprojekt konzentriert sich auf drei für die osmanische Hauptstadt besonders wichtige Orden: Die Naḳşbendīye, Mevlevīye und Ḫalvetīye.
Dabei untersucht das Teilprojekt die moralische und spirituelle Vigilanz in Verbindung mit vier Feldern:

  1. sufische Subjektivität in Ego-Narrativen,
  2. Rituale und Praktiken spiritueller Vigilanz,
  3. Netzwerke der Sufis im urbanen Raum und
  4. die entstehende Sphäre moderner Öffentlichkeit und die Bürokratisierung islamischer Mystik.

Wachsamkeit vermeintlicher MigrantInnen im US-mexikanischen Grenzraum

Teilprojekt B06 des Sonderforschungsbereiches 1369 - Vigilanzkulturen

  • Projektleitung: Prof. Dr. Eveline Dürr
  • Projektmitarbeiterin: Dr. Catherine Whittaker
  • Fördergeber: DFG
  • Informationen auf der Website des SFB 1369

Kurzbeschreibung

Dieses Projekt untersucht Konstellationen der Wachsamkeit in der Grenzstadt San Diego in Südkalifornien vor dem Hintergrund zunehmender rassistisch begründeter Übergriffe gegen MigrantInnen und Nichtweiße. Wir werden die Wachsamkeit derer analysieren, die aufgrund ihres Erscheinens oder ihres Namens als EinwanderInnen wahrgenommen werden und daher Diskriminierung zu befürchten haben. Wie reagieren diese phänotypischen „Fremden“ auf sich überschneidende staatliche Überwachung und bürgerliche Wachsamkeit? Welche Wachsamkeitspraktiken werden eingesetzt, um Rassismus zu bekämpfen, nicht aufzufallen, oder um sich von MigrantInnen abzugrenzen? Inwiefern werden Vigilanzkulturen vom Phänotyp, ethnischer Zugehörigkeit, Geschlecht, Alter und Klasse geprägt? Uns interessiert unter anderem, inwieweit Wachsamkeit bestehende Einstellungen verändert, etwa in Bezug auf Staatsbürgerschaft und Illegalität, Sozialität und Zugehörigkeit. Außerdem wollen wir die materiellen und körperlich-affektiven Dimensionen der Vigilanz und Lebensweisen an der Grenze untersuchen.